Kronen-,
Brücken- und
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| Einzelkrone– Funktion und Ästhetik | ||||
Die Krone steht für uns am Ende der Reihe
möglicher konservierender und prothetischer
Maßnahmen für den dauerhaften Erhalt
eines geschädigten Zahnes. Eine Krone umfasst den gesamten sichtbaren Bereich eines Zahnes.
Kronen kommen in unserer Praxis zur Anwendung, wenn Füllungen aus Komposit, Inlays, Onlays oder Veneers einen langfristigen Zahnerhalt nicht mehr gewährleisten können. Diese Kronen lassen wir entsprechend ihren Wünschen anfertigen. Neben Kronen aus Gold, sind Kronen mit Verblendungen aus zahnfarbenem Kunstoff oder in ästhetischer, individuell angepasster Keramik möglich. Eine weitere Variante sind Kronen aus Vollkeramik. |
Arbeitsmodell (ohne sichtbaren Metallrand). |
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Durch unsere supragingivale Präparationstechnik (in Stufentechnik) wird die Irritation des Zahnfleischsaumes am Kronenrand minimiert. Die Gefahr einer Zahnfleischentzündung und eines damit ausgelösten Rückgangs am Kronenrand wird dadurch reduziert.
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Behandlungsfall aus unserer Praxis: Stufenpräparation für Vollkeramikkrone auf Zahnfleischniveau. |
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In ihrer Funktionalität und Ästhetik sind unsere Keramik- oder Verblendkronen von natürlichen Zähnen nahezu nicht zu unterscheiden. Die Imitation der Natur gelingt mit Keramik annähernd perfekt. |
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| Obiger Behandlungsfall mit eingegliederter Krone aus Vollkeramik. | ||||
| Einzelkronen zum Neuaufbau von Stützzonen | ||||
Vor einer Kronenpräparation wird in unserer Praxis jeder Zahn nach Kariesentfernung mit geeigneten Füllungsmaterialien vollständig wieder aufgebaut. Unsere Technik der Kronenpräparation schafft eine nahezu geometrische Retentionsform. Den Abtrag an Zahnsubstanz reduzieren wir auf das notwendige Minimum.
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Behandlungsfall aus unserer Praxis nach Neuaufbau und Präparation der hinteren Molaren für Keramikkronen bzw. Inlay an Zahn 35. |
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Für eine exakte laboertechnische Umsetzung geplanter prothetischer Sanierungsmaßnahmen haben wir spezielle Behandlungsprotokolle erstellt. Kaufläche, Form und Farbe der Kronen stellen wir in Bezug zur restlichen Bezahnung. Bei jeder prothetischen Rehabilitation ist es unser Bestreben, für sie ein idividuelles Optimum an Funktion und Ästhetik zu erzielen. |
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Obiger Behandlungsfall mit der labortechnisch hergestellten Prothetik und dem Arbeitsmodell. |
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Keramikkronen werden auf den Zahnstümpfen dauerhaft mit geprüften Materialien zementiert. Für den abschließenden Behandlungserfolg ist u. a. eine hochpräzise Labortechnik Voraussetzung. |
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Obiger Behandlungsfall: Ansicht nach Abschluss der Behandlung. |
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Alle labortechnisch zu erstellenden Teile ihrer prothetischen Versorgung werden in unserer Praxis ausschließlich von ausgewählten zahntechnischen Meisterbetrieben in Deutschland angefertigt. |
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| Obiger Behandlunsfall: Abschlussansicht von vorne. | ||||
| Frontzahnbrücke - Ästhetik ist planbar | ||||
| Nach Zahnverlust im Frontzahnbereich sind unmittelbare Maßnahmen für eine abschließende Ästhetik der Versorgung erforderlich. In unserer Praxis führen wir nach Frontzahnverlust ein spezielles Weichgewebsmanagement durch. Dieses steht in Abhängigkeit zur jeweiligen Versorgungsart.
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Behandlungsfall aus unserer Praxis: Zahn 11 muß extrahiert werden. |
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Unabhängig davon, ob der Lückenschluss durch eine implantatgetragene Krone, oder durch eine Brücke erfolgt, steht der ästhetische Erfolg in direktem Zusammenhang mit dem Erhalt der angrenzenden Weichgewebsstrukturen. Den Lückenschluss mit einem Implantat sehen wir vor allem dann indiziert, wenn für eine Brücke gesunde und füllungsfreie Zähne beschliffen werden müssen.
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| Obiger Behandlungsfall nach minimalinvasiver Entfernung des Zahnes 11. | ||||
Fällt die Entscheidung für eine Brücke, so treffen wir geeignete Maßnahmen, die den unausweichlichen Verlust an Hart- und Weichgewebe nach Zahnverlust minimieren. Die provisorische Sofortversorgung der Zahnlücke dient nicht nur der Ästhetik, sondern vielmehr auch der Abstütztung und natürliche Ausformung des angrenzenden Gewebes. |
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Obiger Behandlungsfall nach provisorischer Sofortversorgung der Zahnlücke mit enspr. adaptiertem Zahn 11 in Klebetechnik (pontic). |
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| Die Verblendkeramik am speziell ausgeformten Brückenglied ermöglicht eine hemidesmosomale Anlagerung von Gingivastrukturen, ähnlich den physiologischen Zuständen am natürlichen Zahn (ovate pontic). | ![]() |
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Obiger Behandlungsfall nach Abheilung der Extraktionswunde und Präparation der Nachbarzähne in Stufentechnik. |
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Unsere Beratung beinhaltet die prothetischen und gegebenenfalls implantatchirurgischen Möglichkeiten einer Einzelzahn- oder Lückenversorgung. Wir erstellen für Sie individuell optimierte aber auch alternative, kostenreduzierte Sanierungskonzepte. Die kostenreduzierten Lösungen werden so ausgelegt, dass sie später in ein optimales Gesamtkonzept integriert werden können. |
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| Obiger Behandlungsfall ca. ein Jahr nach Eingliederung der def. Brücke | ||||
Teleskopgestützte Modellgusstechnik für den Seitenzahnbereich |
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Die Indikation für die teleskopgestützte Modelgussprothetik ist ein stark reduziertes oder parodontal vorgeschädigtes Restgebiss. Die Vorteile dieser Versorgungstechnik, gegenüber einer klammergestützen Prothese, liegen im Tragekomfort, der besseren Ästhetik und in der Hygienefähigkeit. Der Modellguss allgemein ist ein herausnehmbarer Zahnersatz. Die endständigen Zähne werden mit sog. Teleskopkronen versorgt. |
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Behandlungsfall aus unserer Praxis: Teleskopversorgung nach dem Verlust endständiger Molaren. |
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Unsere teleskopgestützten Modellgussarbeiten werden, bei ausreichender Anzahl stabiler Pfeiler, generell gaumenfrei geplant. Ein schmales transversales Band bleibt aus Gründen der Stabilität jedoch meist unverzichtbar.
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| Obiger Behandlungsfall mit eingegliedertem Modellguss. | ||||
Der Prothesenhalt wird gewährleistet durch die Friktion zwischen auf den Zähnen fest zementierten Primärkronen (Teleskopen) und den entsprechenden Passungen in der Prothese. Gegenüber Klammerprothesen erfolgt die Belastung der Ankerzähne in annähernd physiologscher Richtung. |
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| Obiger Behandlungsfall: Unterkieferansicht von lingual. | ||||
Im Unterkiefer gewährleistet ein schmales Metallband (Unterzungenbügel) die notwendige Stabilität dieser Modellgussvariante. |
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| Obiger Behandlungsfall mit eingegliedertem Modellguss. | ||||
| Teleskopgestützte Modellgusstechnik nach Zahnverlust im Front- u. Seitenzahnbereich | ||||
Bei Front- u. Seitenzahnverlusten ermöglicht eine rein teleskopgestützte Modellgussprothetik ein hohes Maß an Tragekomfort. Alle Zähne werden bei dieser Teleskoplösung in annähernd physiologischer Weise belastet (axial). Die Kauflächen können individuell angepasst und optimiert werden. Die Hygienemöglichkeiten sind vor allem bei parodontal vorgeschädigter Restbezahnung optimal. Die Ästhetik wird durch notwendige Halteelemente nicht beeinträchtigt. Der eingegliederte Zahnersatz ist als solcher nicht unmittelbar erkennbar. |
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Behandlungsfall aus unserer Praxis: Arbeitmodell einer prothetischen Versorgung auf Teleskopen. |
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Im Gegensatz zur Teilprothesentechnik mit Klammern, ermöglicht es die Teleskoptechnik den Gaumen bis auf ein schmales Transversalband frei zu halten. Die Abstützung der Zunge beim Sprechen und Essen erfolgt im vorderen Gaumenbereich. Irritationen bei der Lautbildung oder beim Geschmack sind daher weitestgehenst minimiert. |
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| Obiger Behandlungsfall mit aufgesetztem Modellguss. | ||||
Durch Zahnverlust bedingte Rückbildungen des Knochens, und damit auch des Zahnfleisches, können mit individuell eingefärbten Kunstoffanteilen ausgeglichen werden. |
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| Obiger Behandlungsfall: Modellguss auf Arbeitmodell. Ansicht von vorne. | ||||
| Kombinierte Modellgussprothetik mit Teleskopen und Geschiebetechniken | ||||
Die kombinierte Modellgusstechnik bezieht Kronen als Pfeiler mit ein und setzt ein Höchstmaß an zahnärztlicher und zahntechnischer Präzision voraus. Mit geeigneten Geschiebetechniken schaffen wir einen lösbaren, jedoch stabilen Verbund mit fest zementierten Kronen und Brücken. Frontzahn - Verblendungen lassen sich bei dieser Technik in ästhetischer Vollkeramik ausführen.
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![]() Labortechnik: Albrecht Schenk GmbH, Dental-Technik |
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Bei stark reduziertem Restgebiss empfehlen sich Implantate für die Pfeilervermehrung. Diese sog. Implantatprothetik kann dann festsitzend oder herausnehmbar gestaltet werden. Die ansonsten unvermeidlichen Transversalbänder für die Stabilität entfallen. Die Funktionalität, der Tragekomfort und vor allem die Ästhetik einer prothetischen Versorgung können wir nach implantatchirurgischen Maßnahmen ganz erheblich verbessern. |
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| Vollprothesentechnik nach Verlust aller Zähne eines Kiefers | ||||
Vollständiger Zahnverlust hat seine primäre Ursache zumeist in einer therapieresistenten Parodontitis. Die Auswirkungen dieser Zahnbetterkrankung führen im Oberkiefer früher zum vorzeitigen Zahnverlust als im Unterkiefer. Aufgrund der ausgeprägten Rückbildungen von Hart- und Weichgewebe, stellt der zahnlose Kiefer hohe Anforderungen bei der Registrierung und Übertragung der individuellen Mund - Kiefer - Relation. |
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Behandlungsfall aus unserer Praxis: Oberkiefer - Vollprothese mit eingearbeitetem Metallgitter für die Erhöhung der Bruchstabilität. |
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Die permanente Rückbildung des Kieferknochens, vor allem nach längerem Zahnverlust, kann prothetisch nur für begrenzte Zeiträume zufriedenstellend kompensiert werden (ca. 6 - 12 Monate). Regelmäßige Neuanpassungen (sog. Unterfütterung) sind unverzichtbar. Mit chirurgischen Maßnahmen (z. B. Implantaten) sind wir jedoch in der Lage, die Funktionalität und den Tragekomfort auch ohne regelmäßige Neuadaption sicherzustellen. |
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Obiger Behandlungsfall: Basalansicht der Prothese. |
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| Obiger Behandlungsfall: Ausgangssituation, der Patient wünschte die Erneuerung seiner Prothetik. | Obiger Behandlungsfall. Behandlungsergebnis nach Neuanfertigung der Oberkieferprothese und dem Modellguss im Unterkiefer. |
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