Implantatsanierung -


"Back to the roots"

         
  Sanierungskonzepte    
       
  Einzelzahnversorgung:    
       
 

Noch bis vor wenigen Jahren galt eine Brücke als die einzig dauerhafte Versorgung um den Verlust  eines einzelnen Zahnes innerhalb der Zahnreihe zu ersetzen und die Kaufunktion wieder herzustellen.

Mit einer Implantatversorgung können wie ihnen grundsätzlich neue Behandlungsmöglichkeiten anbieten.

Als typische Indikation für die implantatgestützte Einzelzahn-versorgung sehen wir den frühzeitige Verlust eines Seitenzahnes, wie rechts dargestellt.

Der im folgenden erläuterte und rechts dargestellte Behandlungsfall soll ihnen den Lückenschluss durch eine Implantatkrone veranschaulichen.

   

Behandlungsfall aus unserer Praxis:

Fehlender Zahn 46 mit verengter Lücke, gekippter Zahn 47 mit

großflächiger Kst.-Füllung, defekte Verblendung Zahn 45.

   

Zahnlücken sollen aus funtionellen Gründen immer geschlossen werden.

Ein Gesamtkonzept aller notwendigen Sanierungsmaßnahmen erstellen wir für sie zu Beginn jeder implantologischen Versorgung.

In Beratungsterminen erläutern wir ihnen unser individuell erstelltes Konzept. Mögliche Alternativlösungen werden dabei ebenso aufgezeigt, wie Behandlungsablauf und Kostenrahmen.

 

Obiger Behandlungsfall von vorne.

   

Unsere Behandlungskonzepte folgen den funktionellen Vorgaben einer Quadrantensanierung. Sanierungsbedürftigte Nachbarzähne werden mit einbezogen.

Die Behandlungsabläufe planen wir so, dass die Anzahl der notwendigen Sitzungen reduziert und die jeweilige Belastung für den Patienten auf das unvermeidbare Maß minimiert wird.

Präparation und eine evtl. notwendige Abformung der Nachbarzähne führen wir regelmäßig in gleicher Sitzung mit der Implantatabformung durch.

 

Obiger Behandlungsfall nach Abheilung der Implantationswunde

und Präparation der benachbarten Zähne.

   

Mit der Implantation erreichen wir eine Zahn-für-Zahn Versorgung und ersetzten damit eine Brücke.

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Das ästhetische Ergebnis der implantatprothetischen Versorgung kommt der Ästhetik einer natürlichen Bezahnung sehr nahe.

 

Obiger Behandlungsfall nach Abschluß der Behandlung.

(Ansicht von oben)

   
Auch im sichtbaren Bereich ist eine implantatgestütze Krone in aller Regel nicht von den Nachbarzähnen zu unterscheiden.  

Obiger Behandlungsfall nach Abschluß der Behandlung.

Implantatversorgungversorgung nach dem Verlust mehrerer Zähne:

 
   

Unsere Möglichkeiten einer Implantatversorgung reichen vom Einzelzahnimplantat bis hin zum Ersatz aller funktionell notwendigen Pfeilerzähne eines oder beider Kiefer.

Der Verlust endständiger Molaren erfordert eine funktionelle Abstützung des entspr. Bereiches.

Mit implantatchirurgischen Maßnahmen können wir ihr Verlusttrauma nach notwendiger Zahnextraktion minimieren, indem wir ihnen einen funktionell und ästhetisch gleichwertigen Ersatz schaffen.

 

Behandlungsfall aus unserer Praxis:Versorgung der Freiendsituation

Zahn 15-17 mit 3 Implantaten ;Interner Sinuslift.

   

Für die Auflösung einer Freiendsituation, nach dem Verlust der endständige Molaren, erachten wir die festsitzende Versorgung mit implantatgestützten Keramikkronen als die optimale Lösung.

Mögliche Knochendefizite im Bereich der Implantatlager gleichen wir in der Regel in gleicher Sitzung mit der Implantation aus (Interner und Externer Sinuslift).

 

 

 

Obiger Behandlungsfall, festsitzende Versorgung mit

Keramkikkronen auf Implantaten im Bereich der Zähne 15-17.

Implantatversorgung im Zusammenhang mit der Sanierung beider Kiefer:    
     

Unsere Behandlungskonzepte sind darauf ausgelegt, dass ein abschließend vergleichbar hohes Versorgungniveau aller notwendigen konservierenden chirurgischen und prothetischen Sanierungsmaßnahmen erreicht wird.

Dieser konsequent hohe Standard gewährleistet ihnen eine hohe Funktionalität, bestmögliche Ästhetik, angenehmen Tragekomfort und die langfristige Stabilität ihrer Versorgung.

 
Der im folgenden gestellte Behandlungsfall veranschaulicht die Möglichkeiten dieser Konzepte.  

Behandlungsfall aus unserer Praxis, Ausgangssituation einer Versorgung mit

Implantaten, Kronen, Kunststoffüllungen und herausnehmbaren Zahnersatz.

     

 

Obiger Behandlungsfall : Die Ausgangssituation zeigt im Oberkiefer

perforierte Implantatkronen 14-16, großflächige Frontzahndefekte,

Keramikschäden bei der Verblendung und dysfunktionelle Okklusion.

 

Obiger Behandlungsfall : Oberkiefer nach Abschluss der prothetischen Sanierungsmaßnahmen. Austausch der implantatgestützten Kronen

regio 14-16. Überkronung der Zähne 13-23. Austausch der Kronen 24-27.

   
 

Obiger Behandlungsfall: Die Ausgangssituation von vorne

mit unbefriedigender Ästhetik der konservierden Versorgung

  Obiger Bahandlungsfall: Die Abschlusssituation von vorne.

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Obiger Behandlungsfall: Die Ausgangssituation im Unterkiefer

mit Freiendsituation im Bereich der Zähne 36-38..

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Obiger Behandlungsfall: Abschlusssituation nach Implantation regio 36-38 und Versorgung der Implantate mit Keramikkronen. Veneers regio 33-43. Keramikkronenen Zahn 44-47.

     
Implanatversorgung als Ersatz für einen herausnehmbaren Modellguss:  
     

Herausnehmbare Prothesenlösungen können wir in Verbindung mit implantatchirurgischen Maßnahmen in eine dauerhaft festsitzende prothetische Versorgung überführen.

Alle dafür notwendigen Maßnahmen führen wir in unserer Praxis durch. Von der Prophylaxe, über vorbereitende Füllungstherapie, Augmentations- und Implantatchirurgie, bis hin zur abschließenden Protheik betreut und behandelt Sie das gleiche hochqulifizierte und engagierte Team.

   

 

 

Behandlungsfall aus unserer Praxis: Ausgangsbefund mit Modellgußprothese. Herausnehmbare Modellgußlösungen mit Klammern bieten nur begrenzte Funktionalität, eingeschränkten Tragekomfort und unbefriedigende Ästhetik.

 

Linker Behandlungsfall nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen mit implanatgestützen Keramikkronen regio Zahn 12-17, 26-28 festsitzend,

und Keramikkronen an den Zähnen 11, 24, 25.

   
 
Obiger Behandlungsfall: Ausgangsbefund von vorne.
  Obiger Behandlungsfall: Abschlussbefund von vorne.
     
 
Obiger Behandlungsfall: Ausgangsbefund Unterkiefer.
 

Obiger Behandlunfsfall: Abschlussbefund Unterkiefer mit

implantatgestützten Keramikkronen regio Zahn 45-47 festsitzend.

     
Implantatversorgungversorgung nach Verlust mehrerer Stützzonen:    
     

Nach multiplem Zahnverlust im Molarenbereich kommt es regelmäßig zu massivem Knochenabbau im entsprechenden Kieferbereich.

Ein durch Zahnverlust ausgelöster Knochenabbau
wird durch aufliegende Prothesensättel noch verstärkt.

 
   

Behandlungsfall aus unserer Praxis: Nach Verlust der Seitenzähne,

lateraler Sinuslift zum Ausgleich des entstandenen Knochenverluste.

     

Für die Schaffung eines knöchernen Implantatlagers sind weitergehnde operative Maßnahmen mitunter unverzichtbar

(z. B. Sinuslift).

Diese Augmentation kann vor oder während einer Implantation erfolgen.

 

 
   

Obiger Behandlungfall in schematischer Darstellung: aufgebauter

Knochen gelb, eigenständiger Knochen (Restknochen) grün hinterlegt.

     

Implantate wirken auf den Knochen biomechanisch wie natürliche Zähne.


Der weitere Knochenabbau wird durch Implantate verhindert.

Funktionelle Erfordernisse an den Zahnersatz können auf Implantaten umgesetzt werden.

Implantatgetragene Prothetik kann herausnehmbar oder festsitzend konzipiert werden.


 

Obiger Behandlungsfall nach Implantation von 13 Implantaten

zum Neuaufbau aller Stützzonen.

     

Funktionell hochwertiger und ästhetisch ansprechender Zahnersatz stellt die Basis jeder Therapie dar.

Individuelle Wünschen bezüglich Komfort und Ästhetik können wie in Zusammenarbeit mit einem hochqualifizierten Behandler- und Technikerteam erfüllen.

Limitierende Parameter hierfür sind die jeweilige Ausgangssituation, der operative Aufwand und die akzeptierte Behandlungsdauer.

 

 

 

Obiger Behandlungsfall, definitive Implantatkronen auf

Arbeitsmodell.

(Bild oben: Oberkiefer; Bild unten: Unterkiefer)

     

Implantate können das Gefühl und die Sicherheit natürlicher Zähne vermitten.

Beim Kaukomfort und Ästhetik stehen sie an der Spitze aller möglichen prothetischen Maßnahmen.

 

Implantatversorgungversorgung im zahnlosen Kiefer.

1. Bedingt festsitzende Versorgung:

   
   

Für die prothetische Versorgung des zahnlosen Ober- oder Unterkiefers ermöglicht die implantatgestütze Steg-Riegel-Brücke eine gaumenfreie Alternative zu herkömmlichen schleimhautgetragenen Vollprothesen.

Die wiederholt notwendige Neuanpassung einer Prothese durch Unterfütterung wird überflüssig..

Für die tägliche Reinigung wird die Brücke nach Lösen der Riegel aus dem Mund entnommen.

 

Behandlungsfall aus unsere Praxis:Herausnehmbare, gaumenfreie

Oberkiefer-Stegversorgung mit Riegeltechnik auf Arbeitsmodell

     

Die Riegeltechnik gewährleistet einen sicheren Halt bei der zur Reinigung herausnehmbaren Stegbrücke.

Kaufunktion und Tragekomfort liegen, bei vergleichbarer Ästhetik, ungleich höher als bei einer herkömmlichen Vollprothese.

Steg-Riegel Brücken sind eine kostengünstige Variante der implantatgestützen prothetischen Versorgung im zahnlosen Kiefer.

 

Obiger Behandlungsfall, Riegeltechnik für einen sicheren Sitz der

steggestützten Oberkieferversorgung.

     

Die über die Implantate auf den Kieferknochen einwirkenden Kräfte gewährleisteten den funktionellen Erhalt der Knochenhartsubstanz.

Die Ästhetik der Brücke kann durch Verwendung von Keramiken noch deutlich gesteigert werden.

 

Obiger Behandlungsfall, abnehmbare Steg-Riegelversorgung auf

Implantaten im Oberkiefer in Situ.

       
2. Festsitzende Versorgung:      
       

Funktionalität und Tragekomfort einer herkömmlichen prothetischen Versorgung stoßen mit zunehmendem Zahnverlust an ihre Grenzen.

Nach multiplem Zahnverlust, mit parodontal geschädigter Restbezahnung, stand früher die Vollprothese als

letztes therapeutisches Mittel.

 
   

Behandlungsfall aus unserer Praxis: Klammerprothese an

praodontal geschädigter Restbezahnung.

     

Klammergestützte Prothesen verstärken den parodontalen Abbau an den verbliebenen Zähnen.

Ästhetik und Tragekomfort derartiger Versorgungen genügen heute nur noch bedingt den Wünschen und Vorstellungen der Patienten.

 
   

Obiger Behandlungsfall: Frontalsicht der nicht erhaltungswürdigen

Restbezahnung.

     
Die Implantologie schafft neue und stabile Pfeiler, die Grundvoraussetzung für ästhetisch anspruchsvolle und funktionell überlegene prothetische Versorgungen.
 
   

Obiger Behandlungsfall nch Extraktion der Restzähne und

Insertion von sechs Implantaten.

     
Bereits auf sechs Implantaten ist eine dauerhafte und festsitzende Brückenversorgung realisierbar.  
   

Obiger Behandlunsfall nach Eigliederung einer festsitzenden

Keramikbrücke.

     
Obwohl eine Zahn-für-Zahn Versorgung mit Implantaten bei entsprechender augmentativer Vorbehandlung die Ästhetik noch weiter verbessern kann, bietet die hier vorgestellte Art der implantologischen Versorgung einen guten Kompromiss zwischen Aufwand, Nutzen und Kosten.  
   

Obiger Behandlungsfall in abschließender Frontalansicht.

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